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<meta name="description" Content="Heimschwach gegen auswärtsschwach — ein Duell, das laut Wettanbieter dementsprechend eng wird. Dennoch sehen die Online-Bookies leichte Vorteile auf Seiten der Wolfsburger. Auch wir Wettfreunde gehen von einem Sieg des VfL aus. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Doch dafür müssen die „Rothosen“ am 30. Spieltag vom Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim punkten — im Idealfall dreifach.  <p> Stuttgart ist die schlechteste Heimmannschaft der bisherigen Bundesliga-Saison. Nur ein Sieg und ein Remis bei drei Niederlagen sowie ein Torverhältnis von 2:11.  <p>  Heimschwach gegen auswärtsschwach — ein Duell, das laut Wettanbieter dementsprechend eng wird. Dennoch sehen die Online-Bookies leichte Vorteile auf Seiten der Wolfsburger. Auch wir Wettfreunde gehen von einem Sieg des VfL aus. <p> Zu diesen Mustern gehört es traditionell auch, dass die Spieler mit einer Art Realitätsverweigerung auf die dürftigen sportlichen Leistungen reagieren — so wurde die Schlappe in der Hauptstadt nahezu einhellig als das Resultat eines unglücklichen Spielverlaufs kommentiert. <p>  „Gegen Ende des zweiten Durchgangs hätten wir unsere Umschaltsituationen noch besser ausnutzen können, um offensiv zum Zug zu kommenâ€¦ Der Druck von Hoffenheim war enorm. Uns haben in der zweiten Halbzeit einfach die Lösungen gefehlt.“  </pre>


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<pre>Dass es dazu einen weitaus besseren Start in die neue Saison brauchen wird als in der abgelaufenen Spielzeit, liegt auf der Hand. Damals waren die Wölfe nur schleppend aus den Startlöchern gekommen und ließen gleich in der ersten vier Runden acht Zähler liegen.  <p> Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt zwar bereits sieben Zähler, ist aber bei verbleibenden sieben Spieltagen weiterhin machbar sowie der erstmalige Abstieg in die Bundesliga vermeidbar – zumindest in der Theorie.  <p>  Die mit 4 Siegen, 4 Unentschieden und 5 Niederlagen mehr als durchschnittliche Auswärts-Bilanz ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass der FC Bayern erneut in unerreichbaren Sphären schwebt. Das stolze Polster von 16 Punkten hat der Tabellenführer ausschließlich in der Fremde herausgekickt. <p> Hecking selbst rechnete offenbar nicht mit seiner Entlassung. Er hätte gerne weitergemacht, akzeptiere die Entscheidung der Klubführung aber, lautete es in einem ersten Statement. <p>  Wir Wettfreunde sind allerdings der Ansicht, dass es die Bremer soweit erst gar nicht kommen lassen werden. Immerhin hat man schon im vorhergehenden Abstiegs-Duell mit Stuttgart bewiesen, mit brenzligen Situationen gut umgehen zu können.  </pre> 


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<pre> Aber auch beim VfB Stuttgart läuft es alles andere als rund: Stuttgart hat in den letzten neun Spielen nie zu null gespielt, kassierte bereits 50 Gegentreffer und blieb gleichzeitig offensiv 11x torlos.  <p> Nach einem solchen belebenden Erfolg trieben die Hamburger fortan möglicherweise nicht nur die bis auf zwei Pünktchen heranrückenden Wölfe vor sich her; auch die Teams aus Freiburg und Mainz könnten zwei Spieltage vor dem Saisonfinale noch einmal in unmittelbare Schlagdistanz gelangen.  <p>  Der Negativlauf von sechs Spielen ohne Sieg hat die Berliner vom dritten auf den achten Tabellenrang gebracht. <p>  „Ohne irgendwie rumzureden: Wir haben verdient verloren gegen einen sehr guten Gegner. Wir waren kein ebenbürtiger Gegner“, analysierte RB-Coach Ralph Hasenhüttl knallhart. <p>  für die vier potentiellen Leistungsträger Meier, Fabian, Mascarell und Chandler ist nach wie vor allenfalls eine Rückkehr zum Rückrunden-Auftakt als realistisch anzusehen — eine Aussicht, die dann zumindest im Frühjahr die Gefahr eines neuerlichen Einbruchs wohltuend minimiert.  </pre>


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<pre> Im weiteren Spielverlauf scheiterten dann auch noch zweimal Mario Gomez (Jarstein/Latte) und Arnold, der den Ball freistehend aus elf Metern nicht im gegnerischen Kasten unterbrachte.  <p> Im internationalen Wettbewerb haben die Königsblauen längst ein Ziel vor Augen, dass alle Entbehrungen der vergangenen Monate auf einen Schlag vergessen machen kann. Das damit einhergehende Hochgefühl scheint zunehmend auch auf die Bundesliga überzuspringen.   <p> Die Grün-Weißen haben insbesondere darunter zu leiden, dass der noch im Vorjahr als Lichtgestalt gefeierte Trainer die eigene Abwehr nicht dicht bekommt; saisonübergreifend hat Werder in jedem der letzten 20 Ligaspiele mindestens einen Gegentreffer kassiert. <p>  In der Tat haben die Werderaner unter Kohfeldt eine deutlich andere Performance abgeliefert. Bremen ging mit mehr Selbstvertrauen und Mut in die letzten Partien.  <p> Ohnehin scheint man in Bremen momentan gar nicht recht zu wissen, an welcher Schraube zuerst gedreht werden muss, denn nicht das Kreativspiel alleine bereitet den Bremern gegenwärtig Probleme, auch das Verhindern von Toren stellt den Tabellen-15. offenbar vor eine unüberwindbare Herausforderung.  </pre>


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<pre> Folglich bleibt die Lage der Werderaner weiterhin brenzlig. Gerade mal zwei Pünktchen trennen den Tabellen-16. momentan von einem direkten Abstiegsplatz. Ein ziemlich beunruhigendes Polster, das zudem bereits am kommenden Samstag futsch sein könnte…  <p> Dann nämlich gastiert ausgerechnet der Verfolger aus Ingolstadt im Weserstadion. Und das oberbayerische Kellerkind wird — zu allem Überfluss – mit frisch getanktem Selbstvertrauen im hohen Norden vorstellig.  <p>  Wohl auch deshalb weil der Niederländer ein neues System spielen lässt. Jahrelang agierte das „Wolfsrudel“ im 4-2-3-1-System, doch gegen Frankfurt ließ Jonker in der neuen 3-4-2-1-Formation spielen. Auch weil es keine Verstärkungen für die offensiven Außenbahnen gibt. <p>  Vor allem Stürmer Andrej Kramaric erwies sich zuletzt als wichtige Waffe. Der Kroate erzielte in jedem der letzten fünf Spiele ein Tor und traf gegen Mainz sogar doppelt.  <p> Die Königsblauen können also doch noch gewinnen, und dürfen nun tatsächlich wieder von der Königsklasse träumen. Nach zuvor nur einem mageren Zähler aus vier Partien, feierten die Gelsenkirchener zuletzt einen souveränen 3:1-Sieg beim bereits feststehenden Absteiger Hannover 96.  </pre>


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